Ein unglaublicher Verdacht

 

Wenn man nach dem alten Kriminalisten-Spruch "Cui bono?" (wer hat den größten Vorteil?) vorgeht, ist es gar nicht so abwegig, über die wirklichen Urheber des WTC-Desasters nachzudenken. Sozusagen die Steigerung der "Sender Gleiwitz-Aktion", mit der Adolf *** den Überfall auf Polen trickste.

 

 

Wer hatte denn alles Vorteile?:

 

·        Die Militärs:
Endlich haben sie wieder einen Feind und damit einen sicheren Job.

·        Herr Bush:
Er war schlagartig aus den Untersuchungen bezüglich Wahlbetrug heraus und konnte nun wirksam seine markigen Sprüche loswerden. Und seine Wiederwahl ist durch den Patriotismus der US-Bürger gesichert.

·        Die Rüstungs-Industrie:
Jetzt werden wieder cruise missiles gebraucht und Waffen, Bomben, und, und ...

·        Die Öl-Industrie:
Endlich hat man einen Grund den Schurken-Staat Irak zu annektieren.

·        Die Geheimdienste:
Die persönlichen Rechte der Bürger (u.a. Datenschutz) werden wegen der Suche nach Terroristen eingeschränkt und wir sind ein Stückchen weiter auf dem Weg in den totalen Überwachungs-Staat.

 

Man stelle sich mal folgendes Szenario vor:

"Jemand" ohne jedes Gewissen bekommt von einer "Gruppe", die sich ein Zig-Milliarden-Geschäft erhofft, ein paar Millionen, um 20 verblendete Fanatiker zu überzeugen und auszurüsten (die dann auch alle umkommen und diesen "jemand" nicht mehr verraten können).
Mit "nur" 3000 Toten (Soviel Menschen sind im 2. Weltkrieg in 1 Stunde umgekommen bzw. verhungern jede Stunde auf der Welt) eine wahrlich "gute Ausbeute" des eingesetzten Geldes.

Wie gesagt: Cui bono?

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer