Anleitung zum Feuerspucken (von Rüdiger Nehberg)

„Feuerspucken wirkt durch die gewaltige Stich­flamme. Der Zuschauer glaubt, der »Spucker« müsse vor Hitze zu Bratfleisch werden. Aber das ist nicht der Fall, wenn er es richtig durch­führt. Wer es falsch macht, hat die Anleitung nicht gewissenhaft gelesen und ist selbst schuld. Von solchen verabschiede ich mich hiermit schon mal.

Vier Warnungen vorweg:

·        Nicht gegen den Wind spucken!

·        Nie in Räumen mit automatischer Löschanlage vorführen!

·        Nie in Räumen mit leicht entflammbaren Ma­terialien spucken!

·        Macht's am besten im Freien.

Und: Rüdiger haftet nicht für Schäden, die ihr anrichtet! Und nun geht's los:

Zuerst übt ihr mit Wasser: Nehmt einen großen Schluck in den Mund und sprüht ihn staubfein mit dem Wind aus. Solange ihr noch Tröpfchen spuckt, gelingt der Trick nicht. Also: Lippen zu und mit voller Puste staubfein raus mit dem Wasser!

Wenn ihr das könnt, nehmt ihr statt des Wassers Petro­leum, nichts anderes, nur Petroleum. Vorher entzündet ihr eine Fackel oder eine aufgerollte Zeitung, es muss eine große Flamme geben, Kerzen und Feuerzeuge sind ungeeignet. Diese Fackelflamme haltet ihr 20 cm vor den Mund und blast das »staubige« Petroleum mit größtem Druck durch die Flamme. Eure ausgeatmete Luft enthält noch reichlich Sauerstoff. Dieser Sauerstoff, vermischt mit dem Petroleum, ergibt das Explosionsgemisch. Sobald es die Flamme erreicht, entzündet es sich und knallt los. Pustet also stark, damit das Gemisch und somit die Flamme kräftig nach vorne wegschießen.

Das hört sich zunächst so an, als sei damit eine große Gefahr verbunden. Ein gewisses Herz­klopfen wird sich anfangs auch nicht vermeiden lassen, aber das legt sich nach der dritten Explo­sion.“

 

Ich habe es probiert und es klappt perfekt!

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer