Zauberformel gegen Zahnschmerz

 

 

In alten Zeiten wurden in Reden und Gebräuchen des Alltags noch die allerirdischsten Vor­gänge mit den größten kosmischen Ereignissen in Verbindung gebracht.

 

Ein köstliches Beispiel dafür ist die Zauberformel gegen den Wurm, dem die Assyrer 1000 v. Chr. die Schuld am Zahnschmerz gaben.

 

Die Beschwörung beginnt mit dem Ursprung des Universums und endet mit der Behandlung von Zahnweh:

 

Nachdem Anu den Himmel erschaffen hatte,

Und der Himmel die Erde erschaffen hatte,

Und die Erde die Flüsse erschaffen hatte,

Und die Flüsse die Kanäle erschaffen hatten,

Und die Kanäle den Sumpf erschaffen hatten,

Und der Sumpf den Wurm erschaffen hatte,

Kam der Wurm weinend zu Samas,

Und seine Tränen flossen vor Ea:

„Was willst du mir zu essen geben,

Was willst du mir zu trinken geben?“

„Ich will dir die getrocknete Feige und die Aprikose geben.“

„Was sind mir die getrocknete Feige und die Aprikose!
Heb mich empor, und lass mich zwischen den Zähnen

und dem Zahnfleisch wohnen!“

Weil du das gesagt hast, oh Wurm,

soll Ea dich mit der Kraft seiner Hand erschlagen!

 

Seine Behandlung: Zweitklassiges Bier und Öl sollst du vermischen; darauf sollst du den Zahn dreimal besprechen und die Medizin draufgeben.

 

Aus „Unser Kosmos“ von Carl Sagan

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer