Das perfekte Einparken

 

 

In Geo 10/2008 ist das perfekte Einparken beschrieben. Es wurde von Dr. Norbert Herrmann entwickelt und -wie ich selbst ausprobiert habe- es funktioniert wirklich.

Mit meinem Reisemobil, einem Ford Transit von 5,70 m Länge, habe ich es in Parklücken geschafft, die nur 1 m länger als mein Auto waren!

Und so geht’s:

Man stellt den Wagen (in der Zeichnung als „mobil“ bezeichnet) etwa 10 bis 20 cm neben das geparkte Auto (in der Zeichnung als „stationär“ bezeichnet). Und zwar so, dass die eigne Hinterachse mit der Rückseite des geparkten Autos abschließt.

Dann schlägt man das Lenkrad maximal ein und fährt in einem Kreisbogen solange rückwärts, bis man etwa 45 Grad schräg steht. Dann dreht man das Lenkrad maximal in die andere Richtung und fährt den entgegengesetzten Kreisbogen so lange, bis man parallel zum Bordstein bzw. der Straße steht.

Um das hintere Auto nicht zuzuparken, fährt man dann noch ein kleines Stückchen nach vorne. Fertig!

 

Zu den Bezeichnungen der Skizze:

·        p = seitlicher Abstand vom vorderen Auto A („stationär“)

·        b = Überhang des eigenen Autos; Abstand der eignen Rückseite von der Hinterachse

·        w = Breite des eigenen Autos

·        f = Abstand von der Hinterachse bis zur Front des eigenen Autos

·        g = Länge der Parklücke

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns an nichts häufiger denken als an den Tod.

 

Michel de Montaigne