Ausreden-Katalog

 

 

Der US-Admiral H. Rickover verteilte in den 50er Jahren eine „Fibel für faule Ausreden“

Er hatte darin seine Vorschläge nummeriert und seine Untergebenen angewiesen, ihm künftig bei Aus­reden nur noch die Nummer zu nennen, damit er Zeit sparen könne.

 

 

1.           Ich dachte, ich hätte Ihnen das schon gemeldet.

 

2.           So haben wir das bisher immer gemacht.

 

3.           Der Auftrag ist nie an mich weitergegeben worden.

 

4.           Ich dachte, es sei nicht wichtig.

 

5.           Ich bin so beschäftigt, dass ich noch nicht dazu gekommen bin.

 

6.           So haben wir das bisher noch nie gemacht.

 

7.           Ich wusste nicht, dass Sie es damit eilig haben.

 

8.           Ich bin dafür nicht zuständig! Das ist seine Arbeit - nicht meine!

 

9.           Es tut mir leid, ich habe es vergessen!

 

10.      Ich warte auf den entsprechenden Auftrag.

 

11.      Das fällt nicht in meinen Aufgabenbereich.

 

12.      Wie konnte ich wissen, dass dies anders erledigt werden sollte als sonst.

 

13.      Warten Sie, bis mein Chef zurückkommt und fragen Sie ihn.

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer