Wie man Angstsituationen überwindet

 

 

(nach Dale Carnegie)

 

 

Erste Stufe:

Analysiere die Situation ehrlich und stelle dir vor, was schlimmstenfalls eintreten könnte.

(„worst case“)

 

 

Zweite Stufe:

Nachdem du Dir im klaren bist, was schlimm­sten­falls eintreten könnte, finde dich damit ab, es not­falls auf dich zu nehmen.

 

 

Dritte Stufe:

Versuche nun mit deiner ganzen Kraft in völliger inneren Ruhe das Schlimmste (mit dem du dich schon abgefunden hast), soweit es geht abzu­wen­den.

 

 

In dem Buch "Die Eroberung des Glücks" („The Conquest of Happiness“ 1930) schreibt Bertrand Russell:

 

Wenn irgend ein Mißgeschick droht, dann denke ernsthaft darüber nach, was wohl schlimmstenfalls passieren könnte.

Mach dir, nachdem du dich mit diesem möglichen Mißgeschick innerlich konfrontiert hast, durch vernünftige Gründe plausibel, daß es eigentlich gar keine so schreckliche Katastrophe sein muß.

Solche Gründe gibt es immer, denn auch im schlimmsten Fall hat nichts, was einem passiert, irgendeine kosmische Bedeutung.

Wenn du dir eine Zeitlang die schlimmste Möglichkeit ruhig vor Augen geführt und dir mit wirklicher Überzeugung gesagt hast: Na ja , eigentlich würde das nicht gar so viel ausmachen, wirst du feststellen, daß deine Besorgnis in ganz ungewöhnlichem Ausmaß abnimmt.

Vielleicht ist es erforderlich, dieses Vorgehen ein paarmal zu wiederholen, aber am Ende, sofern du dich in keiner Weise davor gedrückt hast, der schlimmsten Problemlage ins Auge zu sehen, wirst du feststellen, daß deine Besorgnis ganz und gar verschwindet und einer Art Erheiterung Platz macht.

Wer hat wohl von wem abgeschrieben?

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache - auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört."

 

Hans Joachim Friedrichs

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne

 

Wärst net aufigstiegn

Wärst net obi gfalln.

Hättst mei Schwester kriegt.

Wärst mei Schwager worn

Hättst a Häusla ghabt

und a Kuh dazu

und a Millisuppn auf die Fruh.

 

Kärntener Volkslied

Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

 

Jean Jaurès