Besitz stirbt.

Sippen sterben.

Du selbst stirbst
wie sie.

Doch eins weiß ich,

das ewig lebt:

Der Toten Tatenruhm

 

Aus der Edda

„Deyr fe, deyia frondr, deyr sialfr it sama; ec veit einnat aldri deýr“

Durch den Wahn der Nationalsozialisten missbraucht – trotzdem eine der großen Wahrheiten der Menschheits-Geschichte!

 

NON FUI.

FUI.

NON SUM.

 

Grabspruch eines römischen Stoikers:

 

Bin nicht gewesen.

Bin gewesen.

Bin nicht mehr.

 

Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen,

denn das Ende ist der Anfang
von der anderen Seite.

 

Karl Valentin


Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen.
(Der gute Mensch von Sezuan)

 

Gleiche nicht jenem,
der am Kamin sitzt und wartet,
bis das Feuer ausgeht,
und dann vergeblich in die erkaltete Asche bläst.

Gib die Hoffnung nicht auf,
und verzweifle nicht
wegen vergangener Dinge!

Unwiederbringliches zu beweinen,
gehört zu den ärgsten Schwächen
des Menschen.

Khalil Gibran, arabischer Dichter (1883-1931)

 

 

 

Ich komm’, weiß nit woher,

ich bin, und weiß nit wer,

ich leb’, weiß nit wie lang,

ich sterb’, und weiß nit wann,

ich geh’, weiß nit wohin:

Mich wundert, dass ich fröhlich bin!

 

Martinus von Biberach 1498


Ich bin viel krank.
Ich lieg viel wach.
Ich hab viel Furcht.
Ich denk viel nach:

 

Tu nur viel klug!
Bringt nicht viel ein.
Warst einst viel groß.
Bist jetzt viel klein.

 

War einst viel Glück.
Ist jetzt viel Not.
Bist jetzt viel schwach.
Wirst bald viel tot.

 

Robert Gerhardt

 

 

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne