Seiltrick 1: Drei unterschiedlich lange Seile auf gleiche Länge bringen

Copy right: Firma Zauber Bartel, Wandsbecker Chaussee 41, Hamburg; Text vom Überlebens-Experten Rüdiger Nehberg, leicht verändert

Drei unterschiedlich lange Seile auf gleiche Länge bringen
Drei unterschiedlich lange Seile auf gleiche Länge bringen

Von einem dünnen Perlonseil (evtl. Gardinenschnur) mit etwa 4-5 mm Durchmesser schneidest du 3 unterschiedlich lange Stücke ab. Das Verhältnis der Längen muss folgender Gleichung ent­sprechen: a/2 +c/2 = b. Also z.B. 15:40:65 bzw. 30:50:70 bzw. 20:60:100.

 

Bei der Vorführung zeigst du diese 3 unterschiedlich langen Seile dem Publikum, das sie auch untersuchen kann.

 

Dann legst du die Seile nacheinander so in die linke Hand, wie sie die Zeichnung a zeigt (Hand­rücken zum Publikum!).

 

Nun hebst du das herunterhängende Seilende 4 (= das untere Ende des kurzen Seils) hoch und platzierst es neben 3. Nummer 5 neben 4, Nummer 6 neben 5. Jetzt schauen die Zipfel 1-6 nach­einander aus der Hand (Zeichnung b).

 

Um sie auf „eine Länge“ zu bringen, fasst du Nummer 2, 3 und 6 gleichzeitig mit der rech­ten Hand, ziehst sie vorsichtig zwischen Daumen und Handfläche rechts aus der Hand heraus und lässt die Enden nach unten hängen. Die Seile sind (scheinbar) alle gleich lang! (Zeichnung c)

 

In Zeichnung d siehst du, wie der Trick funktioniert: Das von Dir aus gesehene rechte obere Seilende des Seils 5-2 gehört zu dem einzigen „durchgängigen“ Seil. Du ziehst es langsam ganz aus deiner Hand und legst es wieder in die Handfläche zurück. Wenn du dabei das Seilbündel drehst und dir merkst, wo du dieses Seil abgelegt hast, kannst du das Herausziehen und Zurück­legen einige Male wiederholen und dem Zuschauer vortäuschen, dass du jedes Mal ein anderes der 3 Seile genommen hast (in Wirklichkeit aber immer das gleiche Seil 5-2!)

 

Als Abschluss schüttelst du sie durcheinander oder wirfst sie in die Luft:
Nun sind alle 3 Seile wieder gleich lang!!

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

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Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne