Rollator mit Rückenwind

 

 

 

Meine Mutter benutzte die letzten 5 Jahre ihres Lebens einen Rollator.
Ihr „Rolls Royce“ wie sie ihn nannte, war ihr eine große Hilfe, als sie nicht mehr richtig gehen konnte.

 

Nur auf Pflaster-Wegen, bergauf oder auf Rasen hatte sie Schwierigkeiten, den Rolli zu schieben.

 

 

 

Ähnlich wie die Pedelecs (Fahrrad mit Rückenwind) mittels eines Elektromotors das Radfahren unterstützen, sollte es doch möglich sein, das Prinzip auf den Rollator zu übertragen. Sozusagen ein Rollator mit Rückenwind.

 

 

 

Ich schrieb einen Brief an einen möglichen Hersteller. Leider bekam ich nicht mal eine Antwort.

 

 

 

 

 

 

An Herrn Stefan Lippert

 

Geschäftsführung ID-BIKE GmbH
Ludwigstr. 59
D-70176 Stuttgart

 

 

 

Vorschlag für ein neues, in Ihre Produktlinie passendes Produkt

 

 

 

Sehr geehrter Herr Lippert,

 

 

 

ich habe in der letzten ZEIT (Nr. 45) einen Artikel über Sie und Ihr Produkt ELMOTO gelesen und fand Ihre Aktion sehr interessant.

 

Als Ergänzung zu Ihrem Elektroroller schlage ich einen „Elektro-Rolator“ vor.

 

Die Funktionsweise sollte ähnlich wie bei einem Pedelec sein. Also nur „unterstützend“; sozusagen ein „Rollator mit Rückenwind“.
Die Zugkraft des Elektromotors sollte sich über 2 Drucksensoren an den Haltegriffen gezielt steuern lassen. Beim Nachlassen des Fingerdruckes muss der Rollator sofort stehen bleiben.

 

 

 

Der Markt ist unerschöpflich, da praktisch JEDER irgendwann

 

einen Rollator braucht. Und es gibt eine gutbetuchte Klientel (ähnlich wie bei den Pedelecs), die sich ein „Elec-Rolli“ leisten kann.

 

 

 

Falls Sie meine Idee umsetzen, habe ich nur 2 Wünsche:

 

  1. Können Sie das Patent über meinen Schwiegersohn Herrn Patentanwalt Jan Stütz (http://patent-stuetz.de/de/patentanwalt/) anmelden?

  2. Es wäre sehr freundlich von Ihnen, wenn ich (z Z. 66 Jahre und bisher –Gott sei Dank!- noch nicht Rolator-Benutzer) das erste Exemplar zum Testen bekäme.

 

 

 

In der Hoffnung, dass Sie meine Idee realisieren, verbleibe ich

 

 

 

mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Dr. Helmuth Herterich

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht finde ich noch eine Fahrrad-Werkstatt, die meine Idee umsetzt. Man müsste doch nur den Antrieb eines Pedelecs in einen Rollator einbauen.

 

Und wenn ich mal soweit bin, dann hätte ich leichter schieben!

 

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
Störche und Geburten.ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 52.0 KB

 

Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne

 

Wärst net aufigstiegn

Wärst net obi gfalln.

Hättst mei Schwester kriegt.

Wärst mei Schwager worn

Hättst a Häusla ghabt

und a Kuh dazu

und a Millisuppn auf die Fruh.

 

Kärntener Volkslied