natürliche „Chemie“ im Wein

 

Verbindung

Weißwein (mg/I)

Rotwein (mg/I)

Methanol

38-118

43-222

1-Propanol

9-48

11-52

2-Methyl-l-propanol

28-170

45-140

1-Butanoi

1,4-8,5

2,1-2,3

2-Methyl-l-butanol

17-82

48-150

3-Methyl-l-butanol

70-320

117-490

1-Hexanol

3-10

3-10

Ethylformiat

0,01-0,84

0,03-0,20

Methylacetat

0-0,11

0,08-0,15

Ethylacetat

4,5-180

22-190

Ethylpropionat

0-7,50

0,07-0,25

Propylacetat

0-0,04

0-0,08

Ethyl-2-methylpropionat

0-0,60

0--0,08

2-Methylpropylacetat

0,03-0,60

0,01-0,08

Ethylbutyrat

0,04-1,0

0,01-0,20

Ethyl-2-methyl-butyrat

0-0,02

0-0,08

Ethyl-3-methyl-butyrat

0-0.04

0-0,09

3-Methylbutylacetat

0,04-6,10

0,04-0,15

Ethylcapronat

0,06-0,60

0,06-0,13

Hexylacetat

0-0,63

0,060

Ethylacetat

3,80-15

9-17

Ethylcaprylat

1,10-5,10

1,0-6,0

Ethylcaprinat

0,90-3,50

0,60-4,0

Diethylsuccinat

0.01-0,80

 

2-Phenylethylacetat

0,20-5,10

 

Ethyllaurat

0,10-1,20

 

Ethyimyristat

0,10-1,20

 

Ethylpalmiat

0,10-0,85

 

 

(H.-D. Belitz, W. Grosch, Lehrbuch der Lebensmittelchemie, Heidelberg-Berlin, 1982)

 

 

 

Inhaltsstoffe der Himbeere

 

Mit Hilfe moderner Analysenverfahren konnten in der Himbeere folgende flüchtigen natürli­chen Stoffe nachgewiesen werden:

 

 

34 verschiedene Aldehyde und Ketone

 

32 verschiedene Alkohole

 

20 verschiedene Ester

 

14 verschiedene Säuren

 

3   Kohlenwasserstoffe

 

7   Verbindungen anderer Stoffklassen, darunter das gefährliche Cumarin (es verursacht Leberschäden).

 

 

Unter diesen Substanzen, auf denen u.a. der typische Wohlgeschmack der Himbeere be­ruht, ist eine Reihe von hochwirksamen Stoffwechselgiften.

Von der Himbeere ist jedoch selbst beim Verzehr größerer Mengen kein gesundheitlicher Schaden zu erwarten, es sei denn bei einer Allergie gegen diese Frucht. Die Mengen der gif­tigen Bestandteile sind dafür viel zu gering.

 

Dennoch hätte die Himbeere - nach unseren heutigen gesetzlichen Bestimmungen - keinerlei Aussicht auf lebensmittelrechtliche Zulas­sung, wenn man sie künstlich herstellen wollte.

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

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Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns an nichts häufiger denken als an den Tod.

 

Michel de Montaigne