Als ich Chef der Werkfeuerwehr Bayer Dormagen wurde (lang, lang ist's her!), habe ich mit meinen Führungskräften die folgenden Grundsätze herausgearbeitet.

Alle haben unterschrieben. Und dann wurden die GRUNDSÄTZE im Foyer der Feuerwache ausgehängt. Ob sie heute noch da hängen, weiß ich nicht. Schön wäre es!

 

 

Führungsgrundsätze
der Werkfeuerwehr Dormagen

 

 

 

  • Die Würde des Menschen ist unantastbar
    (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1)

  • Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach
    -Anerkennung
    -Selbständigkeit
    -Freiheit
    -
    Entfaltung der Persönlichkeit

  • Wir sind ein Team!

  • Ihre Mitarbeiter sind erwachsene Menschen!

  • Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter an Ihren Entscheidungen!
    Dies kann je nach Situation und Aufgabe unterschiedlich sein.
    Unter extremen Zeitdruck (z. B. im Einsatz) kann dies u. U. eingeschränkt bzw. unmöglich sein.

    Treffen Sie keine einsamen Entscheidungen!

  • Setzen Sie Ziele!
    D. h. geben Sie vor,
    was erreicht werden soll - wie es erreicht wird, bestimmt Ihr Mitarbeiter

  • Es muss Vertrauen zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern herrschen. Seien Sie fair und gerecht!

  • Kontrolle muss sein - sie darf aber nie diskriminieren!
    Fehlende Kontrolle erzeugt Verlust an Disziplin!
    Übertriebene Kontrolle erzeugt Verlust an Initiative!
    Ergebnis jeder Kontrolle muss Anerkennung oder konstruktive Kritik sein

  • Jeder muss einen (abgesprochenen) Verantwortungsbereich haben, innerhalb dessen er selbständig handeln und entscheiden muss!
    Achten Sie darauf, dass Sie von einem Mitarbeiter nicht für Entscheidungen "missbraucht" werden, die in
    seinen Verantwortungsbereich gehören!
    (
    Rückdelegation ist Feigheit und Faulheit!)

  • Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter so, wie Sie von Ihrem Vorgesetzten behandelt werden möchten!

 

 

 

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
Störche und Geburten.ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 52.0 KB

 

Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
Eisenhower_Portfolio .ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 47.5 KB
Intelligenz und Fleiß
Intelligenz_Fleiß_Portfolio.pps
Microsoft Power Point Präsentation 30.0 KB

Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne