Ergänzungen zu Murphys Gesetz

 

Jede Lösung schafft sofort ein neues Problem.

 

 

Es ist unmöglich, irgend etwas narrensicher zu machen. Die Narren sind zu einfallsreich.

 

 

Nichts ist so leicht, wie es aussieht.

 

 

Alles braucht länger als man glaubt

 

Haibachs Gesetz:

Trivialitäten erledige ich prompt ‑ wichtige Dinge bleiben liegen.

 

 

Buchners Gesetz:

Gibt man einem verspäteten Programm mehr Leute zur Unterstützung, dann dauert es noch länger.

 

 

Kaloffs Gesetz:

Die Dauer einer Besprechungwächst im Quadrat zur Anzahl der Anwesenden.

 

 

Trumans Gesetz:

Wenn du schon nicht überzeugen kannst ‑ dann verwirr‘ sie zumindest!

 

 

Galbraiths Erkenntnis:

Gern vergrößert man ‑ proportional zu den zu erwartenden Schwierigkeiten ‑ die Zahl derer, die damit fertig werden sollen.

Da manche Probleme unendlich schwierig sind, liegt es nahe, die Zahl der Beschäftigten ebenfalls ins Unendliche zu vergrößern.

 

 

Ergänzung zu Galbraith:

Erhöht man die Zahl der Beschäftigten, dann erhöht sich auch die Zahl derer, die um Genehmigung gefragt werden müssen.

Daraus folgert: Bei unendlich vielen Beschäftigten wird jegliches Handeln auch unendlich hinausgezögert.

 

 

Dr. Hooks Axiom:

Die Summe aller Intelligenz auf unserem, Planeten bleibt ewig gleich.

Nur die Bevölkerung wächst.

 

 


Harrys Lebenserfahrung:

Ein Mann mit einer Uhr weiß, wie spät es ist.

Ein Mann mit zwei Uhren ist sich niemals sicher.

 

 

Quiskes Postulat:

Du weißt nie, wie tief eine Pfütze ist ‑ es sei denn, du trittst rein.

 

Pollars Gesetz:

Alles, was gut beginnt, endet böse. Alles was böse beginnt, endet auch böse.

 

 

Das nicht-reziproke Gesetz der Erwartung:

Negative Erwartungen erzeugen negative Ergebnisse.
Positive Erwartungen schaffen dasselbe.

 

 

Peters Postulat:

Sei nicht unruhig, wenn du dich wohlfühlst. Das geht vorbei.

 

 

Winfrieds Berufs-Regel:

Geht eine Sache glatt, kommt sie auch ins Rutschen.

 

 

Scotts Pessimisten-Gesetz:

Jedesmal, wenn es scheint, dass es vorwärts geht,

hat man etwas übersehen.

 

 

Scotts Optimisten-Gesetz:

Egal, was schief geht - auf den ersten Blick sieht es gut aus.

 

 

Das erste Gesetz des Fahrrad-Fahrens:

Ganz egal, welchen Weg du nimmst ‑ er führt immer bergauf, und es herrscht Gegenwind.

 

 

Barbaras Amerika-Gesetz:

In den USA kommt es nicht drauf an, wieviel etwas kostet, sondern wieviel man dabei spart.

 

 

Annas Resignations-Gesetz:

Alles Schöne im Leben ist entweder illegal, unmoralisch oder macht dick.

 

 

Antons Grundgesetz:

Jedes Werkzeug, das man fallenlässt, rollt unweigerlich in die unübersichtlichste Ecke der Werkstatt.

 

 

Antons Ergänzung:

Kämpf nicht mit der Materie ‑ nimm einen größeren Hammer!

 

 

Ottilies Ergänzung:

Wenn alles andere versagt, muss man doch die Gebrauchsanweisung lesen.

 

 

Dirks Gesetz:

Alle Gegenstände fallen so, dass sie den größtmöglichen Schaden anrichten.

 

 

Hagens Gesetz:

Jeder hat einen Plan, der auch nicht funktioniert.

 

 

Dr. Emrichs Arbeitsregel:

Alle praktische Forschung dient nur der Unterstützung deiner Theorie.

 

 

Ergänzung:

Falls die Tatsachen nicht der Theorie entsprechen, muss eine neue Untersuchung stattfinden.

 

 

H. Bürgers Gesetz:

Wenn ein Experiment funktioniert, muss irgendwo ein Fehler sein.

 

 

H. Bürgers Ergänzung:

Wenn man an der Lösung eines Problems arbeitet, ist es immer gut, schon die Lösung zu wissen.

 

 

Dr. Burkharts Hoffnung:

Alle großen Entdeckungen wurden schließlich durch Fehler gemacht.

 

 

Roberts Gesetz:

Man findet verlorene Gegenstände immer dort, wo man zuallerletzt nachschaut.

 

 

Walters Weisheit:

Alles, was man lange genug aufbewahrt, kann man wegschmeißen.
Kaum ist es weggeworfen, braucht man es dringend wieder.

 

 


Dr. Krügers Regel:

Kein Buch geht verloren, das man verleiht.
Bis auf das eine, das man unbedingt behalten wollte.

 

Johnsons Journalisten-Regel:

Fehlt nur eine einzige Ausgabe der Zeitung, so ist das garantiert die Ausgabe, in der sich der wichtigste Artikel befand.

 

 

Zusatz zur Journalisten-Regel:

Alle deine Freunde haben diese Ausgabe weggeworfen oder verloren.

 

 

Zusammenfassung:

Du findest den Artikel niemals wieder – bis du ihn neu geschrieben hast.

 

 

Das Gesetz der Preiswürdigkeit:

Völlig gleichgültig, wie lange und intensiv man nach einer Sache gesucht hat
Ist sie endlich gefunden, gibt es sie garantiert irgendwo billiger.

 

 

Das internationale Flughafen-Gesetz:

Wenn deine Maschine Verspätung hat, dann ist die Anschlussmaschine garantiert pünktlich.

 

 

Ergänzung für die Zollabfertigung:

Die andere Schlange ist immer schneller.

 

 

Gesetz der Menschenführung lt. Prof. Lutz:

Die höchste Tugend der Führung ist es, Dinge schnell zu ändern.
Und zwar schneller, als jeder Untergebene kreativ sein kann.

 

 

Gesetzmäßigkeitsfolge guter Ideen - It. Dr. H. W.:

1. Es ist unmöglich. Verschwende nicht Deine Zeit.

2. Das ginge vielleicht schon, ist aber sinnlos.

3. Ich hab's die ganze Zeit gesagt. - die Idee ist gut!

 

 

P. Försters Regel:

Schreib dir alle Daten auf ‑ das ist immer der Beweis, dass du gearbeitet hast.

 

 

Das Peter-Prinzip:

In einer Hierarchie wird jeder früher oder später bis zu sei­ner Stufe der Unfähigkeit aufsteigen.

 

 

Peters Zusatz:

Schaffe auf jeden Fall den Eindruck, dass du bereits die endgültige Höhe deiner Inkompetenz erreicht hast.

 

 

Rhetoriker-Weisheit:

Wenn man Zweifel an dem hat, was man sagen will, hilft undeutliches; Sprechen.

 

 

Parkinsons Gesetz:

Jeder Offizielle bemüht sich, Untergebene um sich zu scharen - aber niemals Rivalen.

 

 

Hendrischks Gesetz:

Autoritäten pflegen Aufgaben immer demjenigen zu überlassen, der am wenigsten dazu geeignet erscheint.

 

 

Und noch weitere Sprüche:

 

Was Erfolg hat, ist immer richtig.

Für das, was Misserfolg hat, muss man nur einen Prügelknaben finden.

(Aus dem Elementarbuch des Managers)

 

 

Irren mag ja menschlich sein; aber nicht flexibel sein ‑

das ist ein Verhängnis.

(Ebenda)

 

 

Wenn man ganz oben ist, kann es; nur noch abwärts gehen.

(Josef Kirschner)

 

 

Auf die Entfernung würden die keinen Elefanten treffen...

 (Letzte Worte des Generals John Sedwick bei der Beobachtung der feindlichen Linien)

 

 

Nichts ist unmöglich für einen Mann ‑ solange man es; nicht selber machen muss

(Alte Vorgesetzten‑Regel)

 

1. Du kannst nicht gewinnen.

2. Du hältst es nicht einmal durch.

3. Du kannst noch nicht einmal aufhören.

(Walter M., Kriegsfreiwilliger)

 

 

Wirklich treu sind nur drei Dinge im Leben: Geld, ein Hund und eine alte Frau.

(Schottische Weisheit)

 

 

Wer eine begehrenswerte Frau trifft, hat immer drei Schwierigkeiten:

1. Sie ist schon verabredet.

2. Sie ist glücklich verheiratet.

3.Man selbst wird von einem besser aussehenden und rei­cheren Freund begleitet.

(Hagen Sabetzki, Frankfurt)

 

 

Sie werden es niemals zu etwas bringen.

(Lehrer aus München zum 10jährigen Albert Einstein)

 

 

Die durch Kernspaltung freigesetzte Energie ist eine ziemlich dürftige Geschichte.
Jeder, der sich aus der Umwandlung der Atome eine neue Energiequelle verspricht, redet Blödsinn.

(Ernest Rutherford, 1871‑1937, nachdem er erstmalig ein Atom gespalten hatte)

 

 

Es gibt keine mit Sicherheit als wahr erkennbare Theorie.

(Karl Popper)

 

 

Nur wer mit Unvollkommenheit rechnet, kann noch angenehm überrascht werden.

(Walter Moreth, Marketing-Fachmann)

 

 

Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige.
Aber traurige begehen größere.

(Ewald von Kleist)

 

 

Misserfolg ist der einzige Lehrer, den die Leute nicht ignorieren können.

(Raoul Audouin)

 

 

Jeder gute Wilddieb muss wie ein Förster denken.

(Bayern, 18. Jahrhundert)

 

 

Erfolglos sein heißt, sich selber treu bleiben.

(C. Barrington nach seiner 12. Verhaftung)

 

 

Ein Colt ist immer mehr wert als vier Asse.

(E. P. Jones am 13. 8.1871 in Laredo)

 

 

Egal was du tust ‑ du tust niemals genug.
Denn was immer du nicht tust, ist viel wichtiger als das, was du tust.

(Schüler‑Weisheit)

 

 

Menschen, die es sich nicht leisten können, zahlen Miete.

Und Menschen, die sich eine Miete leisten können, bauen Häuser, die sie sich nicht leisten können.

(Maklerweisheit)

 

 

Zeit ist Geld.

(Dummer Spruch)

 

 

Je mehr Geld in einem Projekt steckt, desto schwerer ist der Fehler zu finden.

(Anonym aus dem Bundesrechnungshof)

 

Die bessere Aussicht hat immer der, der auf der anderen Flugzeugseite sitzt.

(Fluggast-Erfahrung)

 

 

Erfahrung heißt, reich werden durch Verlieren.

(Ernst von Wildenbruch)

 

 

Ausgerechnet mein Partner ist blöd.

(Alte Tennis‑Regel)

 

 

Nur wer nichts tut, macht auch keine Fehler.

(Beamten-Weisheit)

 

 

Falls es einen Weg gibt, wichtige Entscheidungen hinauszuschieben
- in jeder guten Bürokratie wird man diesen Weg finden.

(Fünftes Parkinson'sches Gesetz)

 

 

Alle, die etwas können, tun es auch. Alle, die nichts können, werden Lehrer und bringen es anderen bei. Alle, die nicht einmal lehren können - verwalten.

(Peter Brinkmann, Kalifornien)

 

 

 

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
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Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
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Intelligenz und Fleiß
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Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne