Checkliste für die eigene Arbeitsentlastung

 

Ist mein Schreibtisch aufgeräumt?

Überfüllte Schreibtische sind Ausweichmanöver für unzulängliche Arbeitsplanung oder mangelnde Arbeitseffizienz!

 

Ist die vorgenommene Tätigkeit überhaupt notwendig?

Was geschieht, wenn sie gestrichen oder überhaupt nicht erledigt wird?

 

Muss ich diese Arbeit unbedingt selber machen?

Habe ich Mitarbeiter mit entsprechender Verantwortung und Kompetenz, an die ich diese Aufgabe delegieren kann?

 

Kann diese Arbeit mit weniger Zeitaufwand einfacher erledigt werden?

Ist der rationellste Planungsweg ausgewählt?
„Jede Arbeit zieht sich so lang hin, wie Zeit zur Verfügung steht“.

Welches ist die existenzentscheidend wichtigste Aufgabe heute?

Ich unterscheide zwischen „existenzentscheidend“ wenigen und „nebensächlich“ vielen Tagesaufgaben. Ich erledige nur die existenzentscheidenden.

Verzettelung ist die größte Gefahr!

 

Welcher Mitarbeiter belastet mich am meisten?

Ich ergreife Sofortmaßnahmen zur Situationsänderung!

 

In welcher Zeit kann ich heute am besten arbeiten?

        Ich lege einen ungestörten Zeitblock von mindestens

     90 Minuten   fest.

 

siehe auch die PowerPoint Präsentation "Task Management" auf der Titelseite.

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
Störche und Geburten.ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 52.0 KB

 

Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
Eisenhower_Portfolio .ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 47.5 KB
Intelligenz und Fleiß
Intelligenz_Fleiß_Portfolio.pps
Microsoft Power Point Präsentation 30.0 KB

Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns ständig an ihn denken.

 

Michel de Montaigne