Ein neues anschauliches Modell der Bevölkerungs-Dichte

 

Die Bevölkerungsdichte eines Landes wird normalerweise in Einwohner/Quadratkilometer (Einw./km 2) angegeben.

Dieser Index ist recht schwer verständlich, weil man sich nicht richtig vorstellen kann, wie viel Platz für den einzelnen zur Verfügung steht.

 

Eindeutiger ist die

  • Fläche, die jedem Einwohner zur Verfügung steht; => Quadratmeter/Einwohner
    (m2 /Einw.), bzw.

  • die Seitenlänge dieser (als Quadrat angenommenen) Fläche; d.h. die Vorstellung, in welchem ABSTAND die einzelnen Einwohner leben würden, wenn sie gleichmäßig auf die Fläche eines Landes verteilt wären.

 

Beispiel:

Der recht abstrakte Wert für Deutschland von 231 Einwohner/km2 ergibt dann eine Fläche von 4330 m2/Einwohner. D. h. jedem Deutschen steht rechnerisch diese Fläche,bzw. ein quadratisches Grundstück von 66 m  x 66 m zur Verfügung.

Oder anders ausgedrückt:

Wenn man alle Einwohner Deutschland gleichmäßig über Deutschland verteilen würde, stünde alle  66 m ein Deutscher.

 

Land

Abstand zwischen den Einwohnern in Meter

Island/Kanada/Libyen/Australien

580

Norwegen

280

USA

180

Welt (Festland)

150

Ägypten

124

China

86

Deutschland

66

Niederlande

46

Bangladesch/Malta

30

Singapur

12

Monaco

8

 

Kennen Sie vielleicht diesen Choral?

You don’t know what you got,
until it’s gone.

Cinderella

Störche und Geburten
Störche und Geburten.ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 52.0 KB

 

Haben Sie schon einmal über einen Imagefilm oder ein Animationsvideo nachgedacht?

 

Die Filmemacherin Anke Lanzon und ihre Firma Webfilm Berlin erstellen beeindruckende Unternehmensfilme für Webseiten.

 

Einfach mal `reinschauen:   

  http://www.webfilm-berlin.de/

Task Management
Eisenhower_Portfolio .ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 47.5 KB
Intelligenz und Fleiß
Intelligenz_Fleiß_Portfolio.pps
Microsoft Power Point Präsentation 30.0 KB

Das gelungene, vollendete, erfüllte Leben ist eines, in dem wir in Einklang mit unsrer Natur das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht haben – selbstverständlich ohne den Mitmenschen zu schaden, ohne andere unglücklich zu machen.

 

Der Philosoph Bernulf Kanitscheider, Spektrum der Wissenschaft, Juli 2008

 

Des Menschen Tage sind wie Gras,
er blüht wie die Blume des Feldes.

Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.

 

Psalm 103

Es wäre doch möglich, dass einmal unsere Chemiker auf ein Mittel gerieten, unsere Luft plötzlich zu zersetzen, durch eine Art Ferment. So könnte die Welt untergehen.


Georg Christoph Lichtenberg

Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot

Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen. Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben? Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

 

Crowfoot (um 1830 – 1890) Häuptling der Blackfoot-Indianer, 25. April 1890

 

Gespräch von Anno 33:

A: Wissen Sie schon das Neueste?

B: Nein, was ist passiert?

A: Die Welt ist erlöst!

B. Was Sie sagen!

A: Ja, der liebe Gott hat Menschengestalt angenommen und sich in Jerusalem hinrichten lassen: dadurch ist nun die Welt erlöst und der Teufel geprellt.

B: Ei, das ist ja ganz scharmant.

 

Arthur Schopenhauer

 

 

Damit wir beginnen können, dem Tod seinen größten Vorteil uns gegenüber zu entreißen, sollten wir eine vollkommen andere Einstellung einnehmen als die übliche; lasst uns den Tod seiner Fremdheit berauben; lasst uns Umgang mit ihm pflegen, damit wir uns an ihn gewöhnen, lasst uns an nichts häufiger denken als an den Tod.

 

Michel de Montaigne